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Lehrer und schüler freunde auf facebook

Die heutige Beziehung zwischen Schülern und Lehrern lässt es zu, in sozialen Netzwerken befreundet zu sein, meint Lehrerin Dorothea Kleffner. Außerdem: Wo sonst kann sie für ihre Schüler derart gut erreichbar sein? Auch deshalb nutzt sie Facebook seit Jahren. Zu Problemen habe das noch nie geführt "Ich bin bei Facebook nur mit zwei Lehrern befreundet, die ich sympathisch finde. Beide sind vergleichsweise jung, und ich habe sie nicht im Unterricht. Mit Lehrern, die mich unterrichten, will ich virtuell lieber nicht befreundet sein. Sie sollen mich auf der Basis dessen bewerten, was sie von mir in der Schule erleben.Muss man ältere Lehrer für das Thema noch anders sensibilisieren?Das Alter ist nicht immer entscheidend. Schwierig ist es für die, die im privaten Umfeld kein Whatsapp nutzen. Wenn jemand dann mitbekommt, dass seine Schüler dort beispielsweise 7000 Nachrichten am Tag schreiben, sind die Vorbehalte groß. Mein Tipp wäre, dass Lehrer sich Dienstsmartphones zulegen, was sie ab einer bestimmten Uhrzeit ausschalten und dann auch nicht mehr erreichbar sind.Sicherlich werden Sie von Ihren Schülern darauf angesprochen, warum Sie nicht mit Ihnen befreundet sein wollen. Sagen Sie ganz ehrlich, dass eine solche Freundschaft für beide Seiten Probleme bringen kann und Sie dies deshalb grundsätzlich nicht tun. Sie können auch nicht mit einzelnen Schülern etwas machen, was Sie mit anderen nicht tun – das bringt nur Probleme. Solange Sie in einem Lehrer-Schüler-Verhältnis stehen, ist eine Freundschaft weder im wirklichen Leben noch im virtuellen möglich. In der Schulordnung wird von Lehrkräften ein amtsangemessenes Verhalten gefordert und dies gilt auch im Internet. Sie müssen den Datenschutz beachten und dürfen ihre Rolle als Lehrer nicht aus den Augen verlieren. Bei Facebook erfahren sie mehr Privates über dich, als im Schulalltag. Sie sehen, wann du im Chat bist und welche Infos du postest. Willst du wirklich, dass deine Lehrer wissen, wie lange du am Tag vor einer Klassenarbeit online gewesen bist? Haut die Arbeit dann nicht ganz so gut hin und deine Lehrer erinnern sich an deine Online-Aktivitäten, fällst du direkt negativ auf. Auch wenn diese Infos nicht die Benotung einfließen dürfen.

Lehrer Jan-Martin Klinge, 30: "Ich kommentiere peinliche Schülerfotos"

Lehrer unterrichten Schüler, sie sind keine Freunde und sollten dieses Distanzgebot einhalten, sagte er.Befürworter unter den Pädagogen halten Facebook für ein neues Wunder, das die. Setzen Sie Ihren Fokus wieder auf das Wesentliche: das Unterrichten. Viele Skolar Module helfen Ihnen dabei, Ihren Schulalltag bequemer als bisher zu gestalten. Außerdem: Wer möchte schon mit seinen Lehrern befreundet sein? Eine Bedingung für Facebook-Messaging ist eine bestätigte Freundschaftsanfrage. Eine „Freundschaft“ auf Facebook aber lenkt doch vom eigentlichen Zweck der Sache ab, nämlich einer digitalen Hilfestellung für die Lehrer-Schüler-Kommunikation. Stattdessen erfahren wir dank Facebook plötzlich mehr über unsere Lehrer, als wir vielleicht wissen wollen – und umgekehrt. Fotos, mit wem sie befreundet sind, wo sie sich aufhalten und was sie gerade machen. Alles, was man auch mit echten Freunden und seiner Familie teilt. Natürlich gibt es die Privatsphäre-Einstellung. Aber jetzt mal ehrlich: Wer macht davon schon konsequent Gebrauch?Vor kurzem hat eine Hauptschule in Hamm, NRW, Regeln für die Facebook-Nutzung ihrer Lehrer festgelegt. Wenn ein Lehrer der Schule mit seinen Schülern interagiert, muss er dafür ein zweites Profil anlegen. Nicht jeder im Kollegium ist damit glücklich: "Ich muss nun zwei Profile pflegen, das ist umständlich und zeitaufwendig", sagt Lehrerin Marie-Theres Johannpeter.

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Manon Sander hat als Lehrerin an Grund-, Haupt- und Realschulen unterrichtet. Sie ist Lehrbeauftragte an der Universität in Bielefeld und betreut dort die Lehramtsstudierenden im Praktikum. Die Mutter von sechs Kindern ist außerdem als Autorin für verschiedene Verlage und Magazine tätig.An Facebook schätze ich, dass ich meine Schüler auf diesem Weg schnell erreichen kann: Mit geringem Aufwand kann ich meine Klasse an Hausaufgaben erinnern oder sie informieren, dass eine Stunde ausfällt. Außerdem erscheint mir die Lebenswelt der Schüler greifbarer, wenn ich mich selbst in dem sozialen Netzwerk engagiere, in dem viele von ihnen eine Menge Zeit verbringen.

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Schülerin Veronika, 16: "Nachteile kann man abschalten"

Um die Frage nach Nähe oder Distanz von Lehrern und Schülern wird meines Erachtens zu viel Aufhebens gemacht. Da sich die Lehrerrolle sowieso stetig verändert, man heute nicht mehr der reine Wissensvermittler ist, sondern Begleiter und oft auch Bezugsperson, gibt es meiner Meinung nach immer weniger Lehrer, die ihren Job nur im Schulgebäude erledigen und danach ein anderer Mensch sind. Die meisten meiner Kollegen engagieren sich zusätzlich zum Unterricht und versuchen, Schülern den Spaß an Schule und Lernen neu zu vermitteln. Insbesondere schwierige Schüler brauchen da starke und konstante Beziehungsarbeit. Und dafür eignen sich unter anderem die sozialen Netzwerke, da sie die Kommunikation einfach machen.Die Seiten meiner Schüler sehe ich mir selten an. Und wenn, dann am ehesten, um dort auf interessante und lustige YouTube-Links zu stoßen. Manchmal erwähne ich auch im Unterricht, dass ich etwas auf Facebook gelesen habe. Dabei geht es aber meistens um Harmloses wie Gejammer über den Übungsaufsatz oder über bevorstehende Prüfungen. Lehrer-Schüler-Beziehung, Hass, Freundschaft oder sogar Liebe? Alle meine Freunde meinen sie hasst mich und man muss was dagegen tun! Der Rest hier bestätigt das auch! KEIN Schüler mag sie nicht mal mein Sitznachbar, der ihr Liebling ist! (Beweis: Beide 1 Fehler. Er hat eine 1 ich eine 2. Der Grund: das ist halt anders. Ich will sie nach der Schule nie wieder sehen!!!!! :'((( Karnickel. Lehrer-, Eltern-, Schüler-, Wirtschafts- und Politikvertreter teilten ihre Meinung über An- und Aussichten der Digitalisierung. Wir bedanken uns herzlichst für großartige Unterstützung, interessante Einblicke, engagierte Referenten und bei einem hochinteressierten Publikum. Herzlichst, Der Vorstand Verein der Freunde des Ostendorfer-Gymnasium

Ist mir ja auch klar: An sozialen Netzwerken kommt man nicht mehr vorbei. Und obwohl Facebook über die Jahre immer mehr Konkurrenz bekommen hat, ist es doch die Nummer eins geblieben. Nun stellt sich die Frage, ob auch Schüler und Lehrer auf Facebook befreundet sein und mittels Facebook kommunizieren sollten – über Schulisches und eventuell auch über Privates. Das ist inzwischen so umstritten, dass in manchen Bundesländern schon die Interaktion von Lehrern und Schülern via Facebook verboten wurde. Schüler und Lehrer als Facebook-Freunde - kann das gut gehen? Eine Lehrergruppe in Hamm hat es ausprobiert. Ein Alltag zwischen Partyfotos, Schulhoftratsch und Unterrichtsplanung Ich persönlich habe noch nie die Erfahrung gemacht, dass Schüler die Gelegenheit nutzen, via Facebook Böses über mich zu veröffentlichen oder mich in meiner Freizeit zu belästigen. Ohnehin bin ich dem ja nicht wehrlos ausgeliefert: Ich kann selbst entscheiden, was ich von mir persönlich preisgebe. Ich kann Kontakte löschen, wenn ich kein gutes Gefühl bei der Sache habe. Und ich bin selbst dafür verantwortlich, wie oft ich meinen Computer oder mein Handy nach Nachrichten überprüfe. Ich bin eben nur dann erreichbar, wenn ich erreichbar sein will.Eine weitere Möglichkeit ist, dass du bestimmten Freunden verbietest deine Inhalte zu sehen. Dafür klickst du oben rechts auf das Zahnrad und wählst die Privatsphäre-Einstellungen aus. Unter "Wer kann meine Inhalte sehen?" gehst du auf "Bearbeiten". Dort kannst du dann "Benutzerdefiniert" anklicken und bei "Nicht teilen mit" einzelne Personen oder auch Listen auswählen, die keine Infos von dir erhalten sollen.

Video: Freunde von früher finden - aus den Schuljahre

Schüler und Lehrer bei Facebook: Die Regeln der

Sie bleiben nicht außen vor, betonten Santelmann und Kraft. "Es ist ja nicht verboten, soziale Netzwerke im Unterricht zu behandeln oder über Modell-Accounts Facebook zu benutzen und zu erklären", sagt Santelmann. Im Gegenteil: "Es ist weiterhin enorm wichtig, Schüler im Umgang mit sozialen Netzwerken zu sensibilisieren und zu schulen." Auch wenn deine Lehrer der Facebook-Nutzung positiv gegenüber stehen, heißt es nicht, dass sie für dich ständig verfügbar sind. Hast du Fragen zu Hausaufgaben oder bestimmten Themengebieten, ist das soziale Netzwerk nicht die richtige Plattform dafür. Du darfst nicht erwarten, dass du via Facebook Antworten auf deine Fragen bekommst, weil Lehrer nicht dazu verpflichtet sind und sogar gegen den Datenschutz verstoßen würden. "Es gibt andere Tools der Organisation für den Schulalltag, z.B. Moodle, das extra für diese Zwecke entwickelt wurde", sagt Stefanie Rack. Wenn du so ein Tool nicht in der Schule hast, klärst du Fragen zuerst mit Schülern oder am nächsten Tag mit den Lehrern in der Schule. Wer jung ist, will sich ausprobieren, findet Louisa. Lia hingegen sieht große Vorteile im Schulalltag. Ein Streit über die Notwendigkeit von Schuluniformen.

Anonyme Lehrerin, 31: "Facebook-Freundschaft? Erst ab Klasse 11!"

Facebook macht's möglich: Freundschaftsanfrage bestätigt, und schon ist der Lehrer ein Kumpel seines Schülers. Was für das Lehrer-Schüler-Verhältnis zunächst förderlich erscheint, weckt gleichzeitig Zweifel und die Frage nach den Grenzen einer solchen Freundschaft. Wie wird die Facebook-Nutzung durch Lehrer in den einzelnen Bundesländern geregelt Dank der Chatfunktion kann ich mit Schülern über Probleme reden, ohne dass es ihre Klassenkameraden mitbekommen. Einigen Schülern fällt es leichter, sich in einem schriftlichen Vertrauensgespräch zu öffnen. Als Lehrer muss man allerdings aufpassen, dass man nicht zu viel seiner Zeit in diese Online-Sprechstunden investiert.

Schüler und Lehrer: Freunde auf Facebook? Vielleicht hat es der ein oder andere ja bereits gelesen. Bei Spon gibt es ein paar Meinungen zum Freunde-Sein von Lehrern und Schülern auf Facebook. Ich habe das Thema schon häufiger mit Pädagogen im Offline-Freundeskreis besprochen. Ihr ja vielleicht auch. Eventuell auch ein Ansatz für unsere spätere Diskussion. Mich würde auch eure Meinung. Seit ein paar Monaten bin ich keine Schülerin mehr. Doch was mein Sportlehrer von mir erwartete, finde ich noch immer schräg. Ich will meinen Lehrern nicht bei Whatsapp schreiben. Mein Status und ob ich letzte Nacht noch um 1 Uhr online war – das geht sie nichts an. So entging ich auch dem Spruch, dass ich mal früher ins Bett gehen sollte, wenn ich zu spät zum Unterricht kam. In Bayern wird Lehrern empfohlen, nicht mit ihren Schülern auf Facebook befreundet zu sein. Anlass dazu geben Vorfälle wie einst in Aachen. Dort schrieb ein Lehrer private Facebook-Nachrichten. Für die Nutzung von Facebook spricht meiner Meinung nach vor allem der direkte Kommunikationsweg - bei Facebook schauen die meisten Schüler öfter rein als in ihr E-Mail-Postfach. Deshalb erleichtert die Plattform zum Beispiel die Planung des Sommerfestes, das die Schüler und ich gemeinsam organisieren.Will von Lehrern nichts wissen, jedenfalls online nicht: Schüler Jan Ole, 14, findet, dass sein Privatleben, auch das im Netz, seine Lehrer nichts angeht. mehr...

Ja oder Nein: Sollten Schüler und Lehrer auf facebook

  1. Generell würde ich jeden meiner Lehrer als Facebook-Freund annehmen. Man weiß ja nie, ob man den Kontakt nicht noch mal braucht. Während der Schulzeit oder vielleicht nach dem Abschluss."
  2. Schüler; Lehrer; Bewerbung; googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1580309018258-0'); googletag.pubads().refresh(); }); | Premium . Folge jetzt ansehen Weitere Videos aus der Playlist Liebe & Sex bei Krass Schule 02:19. Jessica will Sex mit Marvin?! Marvins Freunde wollen mehr über sein Date mit Jessica wissen. Plötzlich taucht sie auf und lädt ihn heute Abend zu.
  3. Wozu auch, ich bin weder besonders wichtig, noch habe ich brisante Informationen. Da ich glaube, über einen gesunden Menschenverstand zu verfügen, ist mir klar, dass ich nur ausgewählte Bilder oder Informationen verbreiten kann, aber dabei geht es mir weniger um meine Schüler als um die Tatsache, dass diese Informationen im Netz gespeichert bleiben.
  4. Bedenken gegen eine Freundschaft auf Facebook Wenn Schüler und Lehrer auf Facebook befreundet sind, so können sie gegenseitig ihre Posts, Kommentare und Likes einsehen. Doch wollen Sie wirklich, dass Schüler jede Ihrer Aktionen auf Facebook beobachten und kommentieren können? Als Facebook-Freund eines Schülers kommt ein Lehrer schnell in heikle Situationen. Sie können nicht steuern, was.
  5. Cord Santelmann, Medien-Referent im Philologenverband Baden-Württemberg, gibt zu bedenken: "Facebook ist eine Freundschaftsplattform. Aber Lehrer und Schüler sind schon vom Grundsatz her keine Freunde." Jeder Anlass für Missverständnisse sollte deshalb vermieden werden.

Facebook: Dürfen Lehrer und Schüler Freunde sein? - UNICUM AB

Die Schule in Berlin steht wegen Corona still. Wir sprachen mit der Berliner Lehrerin Mirjam Wimmer über die Herausforderungen des digitalen Unterrichtens, Schüler*innen aus schwierigen Familienverhältnissen, eine fehlende Linie der Senatsschulverwaltung, das Abitur 2020, den Umgang der Medien mit dem Thema und die Frage, was passieren wird, wenn die Schulen bald wieder öffnen Schaltet Nachteile einfach ab: Schülerin Veronika, 16, findet, man könne eigentlich alles über die Privatsphäreeinstellungen regeln. Sie ist bei Facebook mit fünf Lehrern befreundet. mehr... Ob sich ein Lehrer in den Ruhestand verabschiedet oder die Klasse ihren Abschluss macht: Hier finden Sie Abschiedssprüche für Lehrer, um Ihre Wertschätzung auszudrücken und dem Lehrer oder der Lehrerin noch ein paar nette Worte mit auf den Weg zu geben. Schüler und Lehrer: eine natürliche Feindschaft? Natürlich kommt es im Schulalltag manches Mal zu Reibereien Den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler ist heute mehr denn je klar, dass die Zuteilung einer bestimmten Lehrperson ausschlaggebend dafür ist, ob ihr Kind mit einer Lehrerin/einem Lehrer kann, d. h. bereit ist, sich mit dieser/diesem vertrauensvoll auf einen gemeinsamen Entwicklungs- und Lernprozess einzulassen. Besonders bei Eltern von Schulanfängerinnen und - anfängern ist.

Darf ein Lehrer in sozialen Netzwerken Schüler/innen als Freund hinzufügen oder annehmen? Sollte ein Lehrer bei Facebook mit Schülern befreundet sein und dort politisch Stellung bekennen? Viele der Lehrer meiner ehemaligen Schule sind auf Facebook mit ihren Schülern befreundet. Das finde ich teilweiße zwar etwas lächerlich, weil es den Lehrer entmythisiert und eine wertvolle. Lehrer zeigt Gurkenglas und verblüfft damit Schüler. Ihre Freunde. All die entscheidenden und richtungsweisenden Aspekte Ihres Lebens, durch welche, falls alle Stricke reißen und sonst nichts mehr bliebe, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre. Er fuhr fort: Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben, die auch ihren Wert haben, wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Was denken Sie? Sollten Lehrer mit ihren Schülern auf sozialen Netzwerken kommunizieren dürfen? Diskutieren Sie mit in unserer "Eltern-Welt" auf Facebook!

Kornwestheim: Jetzt fängt der Weg erst an, der beschritten

Nur, weil ein Schüler mit mir bei Facebook befreundet ist, ist er im Unterricht nicht plötzlich der beste Freund des Lehrers. Jan-Martin Klinge, 30, unterrichtet an einer Realschule in Siege Friedrich-Ebert-Schule Frankfurt - Freunde, Eltern und Schüler - Arolser Straße 11, 60389 Frankfurt am Main - Mit 4.7 bewertet, basierend auf 18.. Über den Facebook-Chat kann ich die Lehrer anschreiben, wenn ich ein Problem habe, das lieber niemand anderes mitbekommen soll. Und wenn ich mal krank bin, dann melde ich das im Sekretariat, schreibe aber auch meinem Lehrer eine Nachricht, damit er Bescheid weiß, was mit mir los ist.

Facebook-Freundschaften zwischen Lehrern und Schülern: Das

  1. Streit zwischen Schüler und Lehrer gab es schon immer . Beim Begriff Mobbing ist aber Vorsicht geboten, sagt Klaus Seifried: Mobbing liegt erst dann vor, wenn jemand zielgerichtet und ohne.
  2. Eine einheitliche Regelung für den Umgang mit Facebook in Schulen gibt es in Deutschland aber dennoch nicht. Baden-Württemberg hat Ende Juli eine Richtlinie veröffentlicht, die Schulen zwar eine offizielle Fanpage erlaubt, Lehrern aber die dienstliche Nutzung von Facebook komplett verbietet. Sie dürfen nicht mit Schülern oder Kollegen über soziale Netzwerke kommunizieren. In Schleswig-Holstein und Bayern gibt es diese Regelung schon länger. Rheinland-Pfalz und Sachsen wollen nachziehen und arbeiten an entsprechenden Richtlinien. Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen sehen die Kommunikation via Facebook nicht so streng. Sie rufen die Lehrer zur eigenverantwortlichen Nutzung auf.
  3. Nachdem in 2013 einige Medienberichte (Dürfen Lehrer und Schüler Freunde sein?) für Wirbel sorgten, ist es 2014 wieder ruhiger geworden. Doch von klaren Verhältnissen ist man weit entfernt. Mancherorts gibt es konsequente Verbote, andernorts gibt es Freigaben und vielerorts gibt es prinzipiell ja, aber -Regelungen. Hinzu kommen Verbote für Schulen, eigene Facebook-Seiten zu.
  4. Oft hatten wir zwei Facebook-Gruppen für einen Kurs: Eine mit und eine ohne Lehrer. In den Gruppen ohne Lehrer wurde auch über andere Fächer geredet, der Umgangston war lockerer, und manchmal lästerten wir auch. Blöd nur, wenn jemand die Gruppen vertauschte. Nachdem eine Schülerin versehentlich in der gemeinsamen Facebook-Gruppe über die Lehrerin herzog, war das Klima im Klassenraum angespannt: kaum ein Lächeln und viele Hausaufgaben.
  5. Der SchulSPIEGEL hat Lehrer und Schüler gefragt, wie sie Facebook handhaben. Je drei verraten, was sie von sich preisgeben - und was sie der anderen Seite raten. Zum Weiterlesen klicken Sie auf die Fotos und Überschriften...

Können Schüler und Lehrer Freunde auf Facebook sein? Skola

Schüler und Lehrer - Freunde auf facebook & Co

  1. Freunde fürs Leben produzieren verschiedene Informationsmaterialien, die auf das Tabu-Thema Suizid (Selbstmord) aufmerksam machen. Freunde fürs Leben helfen, gemeinsam Suizide zu verhindern. Hier hast Du, aber auch Eltern, Lehrer und Erzieher die Möglichkeit, Informationsmaterial zu downloaden und zu bestellen
  2. Auch andere Dinge sehe ich nicht so eng: Während die Schüler am Wochenende feierten, schnappte sich ein Freund das Handy eines Schülers und schrieb mir – etwas betrunken – eine Nachricht. Gewundert habe ich mich schon. Doch in der Schule entschuldigte sich der Schüler peinlich berührt. So habe ich das Ganze schnell vergessen.
  3. Falls du dennoch mit Lehrern virtuell befreundet sein willst und deine "Lehrer sich trotz aller Bedenken entscheiden, Facebook im 'erlaubten' Rahmen zu verwenden, wenn es nämlich nur um Kommunikation außerhalb von Schule und Unterricht geht, sollten einige Einstellungen gemacht werden", rät Stefanie Rack. Am besten teilst du deine Facebook-Freunde in Listen ein. Dann kannst du bei jedem Post entscheiden, wer was sieht.

Schüler und Lehrer bei Whatsapp und Facebook

Wenn Lehrer und Schüler Facebook-Freunde werden - Schule

Lehrer und Schüler im Netz: Dürfen wir Freunde sein

"Ein Schüler will mit mir auf Facebook befreundet sein? Gerne, aber er sollte in der Oberstufe sein. Das ist Voraussetzung, Anfragen von jüngeren Schülern lehne ich aus Prinzip ab. Sie bekommen einen freundlich verpackten Hinweis, dass ich Freundschaftseinladungen erst ab der 11. Klasse annehme. Dann sind die Schüler aus der Pubertät raus und sollten in der Lage sein, das Internet verantwortungsbewusst zu nutzen. Lehrer dürfen Facebook, Google+ oder Twitter nicht zur Kommunikation mit Schülern oder Kollegen nutzen. Sendepause zwischen Lehrer und Schülern. Sendepause zwischen Lehrer und Schülern. In. Was die Schüler nicht bedachten: Ihr angeblich so dämlicher Lehrer ist auch bei Facebook. Am Abend kommentiert er: "Da habe ich heute Nacht wohl noch was zu tun. Ihr aber auch." Dürfen Lehrer und Schüler Facebook-Freunde sein? Schweizer Lehrer dürfen mit ihren Schülern via Facebook Kontakt haben. In Teilen Deutschlands ist das seit gestern tabu

Facebook im Unterricht: Dürfen Lehrer mit Schülern im

  1. Im Klaren sollte man sich darüber sein, dass ein Lehrer durch Facebook-Freundschaften mit Schülern häufig eine uneingeschränkte Einsicht in deren Privatsphäre hat. Dieses Vertrauen darf der Lehrer nie ausnutzen, etwa, indem er Schüler ausspioniert oder Gelesenes bei der Notengebung gegen sie verwendet.
  2. Sollen Lehrer und Schüler Freunde bei Facebook sein? Lehrer und Schüler oder Vorgesetzte und Mitarbeiter - solchen Freundschaften sind im sozialen Netzwerk Facebook problembehaftet
  3. Kaum Empfehlungen gibt es bisher dazu. Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, sagt zum Thema Facebook-Freunde: "Wir haben keine Leitlinien. Generell raten wir Lehrern zur Zurückhaltung, vor allem bei Freundschaftsanfragen. Es wird eine Kommunikationsebene vorgegaukelt, die sich in der Schule nicht widerspiegeln kann." Kraus selbst hat bislang keinen Facebook-Zugang, erkennt aber an: "Für junge Leute sind die Netzwerke Teil ihrer Lebensrealität." Sollten Pädagogen nicht Teil dieser Realität sein?
  4. Zurück zum Artikel Teilen Icon: teilen Icon: Facebook Facebook Icon: Messenger Messenger Icon: Twitter Twitter Icon: Whatsapp WhatsApp Icon: Mail E-Mail Icon: Link Link kopieren 8 Bilder Lehrer und Schüler bei Facebook: Ein Freund, ein guter Freund 1 / 8 Facebook wirft Fragen auf im Umgang zwischen Schülern und Lehrern: Dürfen sich beide Seiten virtuell befreunden? Der SchulSPIEGEL hat nachgefragt. mehr...
  5. Nur Menschen, mit denen ich in meiner Freizeit telefonieren und schreiben will, haben meine Handynummer – Lehrer nicht. Wenn abends mein Handy vibrierte, weil ein Lehrer in der Kurs-Facebook-Gruppe darum bat, dass noch jemand Handouts ausdruckt, oder er das ganze Unterrichtsmaterial hochlud, nervte mich das. Noch unangenehmer wurde es, wenn er uns am nächsten Tag darauf ansprach, dass niemand reagiert hatte. Schließlich zeigt Facebook an, dass jemand seinen Post gelesen hatte.
  6. • Prozessauftakt wegen Mordversuchs an einem Lehrer • 51-Jähriger Lehrer blieb unverletzt, weil er Verdacht schöpfte • Ein Schüler bestritt bei Prozessauftakt den Tatvorwur

Das verneint Kraft. "Ich kann einem Lehrer nicht verbieten, privat zu kommunizieren", betont er. Für die dienstliche Handhabung von Facebook und anderen Online-Netzwerken gebe es außerdem in vielen Bundesländern schon klare Regelungen. So auch in Baden-Württemberg, das im Juli die Nutzung an Schulen stark einschränkte. "Datenschutzstandards verbieten ganz klar, das personenbezogene Daten im Rahmen der schulischen Arbeit über Soziale Netzwerke verteilt werden", sagt Kraft. "Da gibt es nichts zu diskutieren." Mobiles Internet, Soziale Netzwerke und Instant Messenger wie zum Beispiel WhatsApp spielen bei Schülerinnen und Schülern 1 eine wichtige Rolle. Auch Lehrkräfte 1 nutzen privat häufig Facebook oder WhatsApp.. Können diese digitalen Kommunikationswege aber auch für die Schule und im Unterricht verwendet werden

Will am liebsten alles wissen: Mark Zuckerberg, Facebook-Gründer, lässt Daten sammeln wie kaum ein anderer.An einigen Schulen wird komplett auf den Einsatz von sozialen Netzwerken für die Zusammenarbeit verzichtet. Warum? Und ist das noch zeitgemäß?Man kann sich so natürlich Ärger vom Hals halten. Ob das zeitgemäß ist? Man verbietet in der Schule ja auch kein Papier, damit keine Papierkügelchen mehr geworfen werden, weil es zu wichtig ist. Wenn man die Schüler da abholen will wo sie sind, dann ist das bei Whatsapp. Viele Lehrer erzählen mir auch, dass die Vernetzung den Klassenzusammenhalt stärkt. Deshalb ist es wichtig, auch dort professionell zu arbeiten.

Friedrich-Ebert-Schule Frankfurt - Freunde, Eltern und Schüler

Wird die Idee mit dem Dienstsmartphone viel umgesetzt?Aus meiner Sicht zu wenig, weil es umständlich ist. Praktischer ist es, seine Privatnummer herauszugeben. Da wird es jedoch schwierig, wenn man auch am Wochenende von der Klasse angeschrieben wird. Manchmal ist es nicht leicht, das professionell auszublenden. Lehrer/in und Schüler/innen diskutieren bspw. in einer Chat-Situation (z.B. via Skype, Twitter); in der frontaleren Variante erklärt die Lehrer/in etwas per Video-Stream, die Schüler/innen hören live zu und kommentieren gegebenenfalls. Virtuelles Lernen wird nur äußerst selten in synchroner Form praktiziert, da ja immer auch zeitversetzt zur Kommunikationssituation Materialien geteilt. Wie sollen Lehrer und Schüler bei Facebook miteinander umgehen? Experten empfehlen Distanz. (Quelle: dpa) Whatsapp: Lehrer und Schüler organisieren sich in Gruppen. Doch der Schulleiter bleibt bezüglich der Schüler passiver Nutzer. Ich kommentiere oder like nichts. Dafür verschafft er sich.

Alumni, Förderer, Freunde; Schüler und Lehrer; Beschäftigte; Presse; Mathematik-Olympiaden. Mathematik-Olympiade . Die Mathematik-Olympiade ist ein dreistufiger Wettbewerb für die Klassenstufen 3 bis 7 und ein bundesweiter vierstufiger Wettbewerb für die Klassenstufen 8 bis 13. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten organisiert der Verein Mathematik-Olympiaden e. V. Virtuelle Freunde: Schüler und Lehrer Deine Privatsphäre bei Facebook & Co. Willst du online mit deinen Lehrern kommunizieren und ihnen erlauben, deine Posts zu sehen? Und dürfen die Lehrer das überhaupt? Tipps für die richtigen Facebook-Einstellungen. Reicht es nicht, die Lehrer in der Schule zu sehen? In Deutschland gibt es über 25 Millionen Facebook-Nutzer. Vor allem bei Jugendlichen.

Sollten Schüler und Lehrer auf Facebook befreundet sein

Wenn ein Lehrer unbedingt über Facebook mit seinen Schülern kommunizieren will, dann soll er eine Gruppe für seine Klasse aufmachen. In einer Gruppe kann man miteinander schreiben und Material austauschen, ohne befreundet zu sein. So muss sich niemand darüber Gedanken machen, welche Folgen es haben könnte, wenn er eine Freundschaftseinladung ignoriert.Da die meisten meiner Lehrer es kaum schaffen, mit elektronischen Wandtafeln umzugehen, bezweifle ich ohnehin, dass sie es mit mehr als einer simplen Messenger-App aufnehmen könnten.

Dass sich Schüler gezwungen fühlen könnten, diese Medien zu nutzen, da sie sonst von bestimmten Informationsgruppen ausgeschlossen werden könnten, habe ich bisher auch nicht erlebt. Ab und zu gibt es Schüler, die sich dem aus Datenschutzgründen verweigern. Die rufe ich dann eben persönlich an oder spreche mit ihnen in der Schule. Ein Verbot finde ich unsinnig, da man mit seinen Schülern ohnehin in irgendeiner Form in Kontakt steht. Und wer eben gerne kumpelhaft ist, soll das doch bitte sein dürfen. Was ist so schlimm daran, wenn man ein entspanntes Verhältnis zu den Menschen hat, die einen täglich umgeben.Ich habe das Gefühl, dass es mir mittlerweile gut gelingt, das Schulische vom Privatleben eines Schülers zu trennen. An einer Hauptschule im sozialen Brennpunkt ist das eine Herausforderung. Als ich hier anfing, musste ich aufpassen, dass ich Schüler nicht aus Mitleid bevorzugt beurteilte, weil ich ihre familiären Probleme kannte. Aber von denen erfuhr ich auch ohne Facebook."

Derzeitige externe Doktorandinnen und Doktoranden

Gut vorstellen kann ich mir, dass ich meine jetzigen Lehrer nach dem Abitur bei Facebook als Freunde hinzufüge. Zum Kontakthalten mit Leuten, die man nicht jeden Tag in der Schule sieht, ist die Plattform nämlich praktisch."Dürfen Schüler und Lehrer Freunde auf Facebook sein? Sie dürfen schon, sollen aber besser nicht, sagen Experten. Die Trennung zwischen privat und dienstlich ist eine schwierige Gratwanderung. Rheinland-Pfalz verbietet Pädagogen nun, eine Freundschaftsanfrage zu bestätigen, wenn es um dienstlichen Kontakt geht. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema. Andererseits haben Lehrer doch auch die Chance, sich dort in ein besseres Licht zu stellen, wenn sie auch etwas aus dem Privatleben mitteilen und nahbarer werden.Beziehungen zwischen Menschen leben immer davon, dass man auch Privates von sich preisgibt. Dann baut man eine Bindung auf. Schwierig wird es, wenn die Schüler denken, dass man den Lehrer jetzt gut kennt und ihm auch die eigenen Dinge – mehr oder weniger – zur Verfügung stellt, zum Beispiel Sauf- und Bikinibilder. Deswegen: Lieber ein bisschen vorsichtig, als offen.

Dürfen Lehrer und Schüler auf Facebook befreundet sein? Kar

Und so betrachte ich auch den Schüler-Lehrer-Kontakt auf Facebook. Meine persönliche Einstellung: Einige meiner alten Lehrer/Innen sind auch bei Facebook angemeldet und viele meiner Klassenkameraden sind auch mit denen befreundet. Ich schicke generell KEINE Freundschaftsanfragen raus ich werde sozusagen befreundet. Deswegen bin ich mit keinem meiner alten Lehrer/Innen bei FB. 1930-1939, 1940-1949, 1950-1959, 1960-1969, 1970-1979, 1980-1989, 1990-199

Eine offene Atmosphäre ist durchaus angenehm, außerhalb der Schule sollten aber beide Seiten auf ihre Privatsphäre achten – die Lehrer, um eine autoritäre Distanz zu wahren, und die Schüler, weil sie es später vielleicht doch einmal bereuen werden, ihre Partyfotos für alle sichtbar gepostet zu haben. Auch für ihre Lehrer. Dürfen Schüler und Lehrer auf Facebook befreundet sein? An der Dortmunder Karlschule haben die Lehrer dafür Regeln aufgestellt: Schülerfreundschaften sind nur erlaubt, wenn sich der Lehrer. 27.04.2020 - Die eigene Klasse verabschieden ist nicht leicht - sie sind einem doch in all der Zeit ans Herz gewachsen - hier findet Ihr Bastelideen und Anregungen für schöne Abschiedsgeschenke für Eure Schüler - egal, ob der Abschied für immer ist, oder nur für sechs Wochen Sommerferien :) Materialien, kleine Aufmerksamkeiten, Beutel etc. für eure selbstgebastelten Geschenke findet. Facebook ist tabu: In Rheinland-Pfalz dürfen Lehrer und Schüler jetzt offiziell keinen Kontakt mehr über das soziale Netzwerk haben. Privates bleibt hingegen privat - und damit erlaubt

Verschickt keine Freundschaftsanfragen an Schüler: Das sollte tabu sein, findet Lehrer Jan-Martin Klinge. Die Jugendlichen könnten sich verpflichtet fühlen, sie gegen ihren Willen anzunehmen. mehr... Was passiert, wenn Schüler und Lehrer Facebook-Freunde sind und in ihrer Freizeit den Unterricht planen?Auf ZiSH erzählt eine Schülerin, warum das unangenehm ist. Ein Lehrer hat damit kein Problem – solange nachts niemand anruft.Will von Pubertiernden nichts wissen: Eine Lehrerin mit Facebook-Seite (Symbolfoto), die aber nur anonym mit dem SchulSPIEGEL sprechen wollte, sagt, sie nehme Anfragen erst ab Klasse 11 an. mehr...

Spruch des Jahres - Universität PassauPassauer Vis Moot Team 2014/15 - Universität Passau

Gibt es auch Unfälle in der Zusammenarbeit?In einer Gruppe haben Schüler gut 700 Nachrichten pro Tag geschrieben, mit vielen belanglosen Nachrichten. Der Lehrer hat nicht alle gelesen und die Gruppe für Organisatorisches benutzt. Irgendwann hat ein Schüler dann rassistische Witze in die Gruppe geschrieben, die der Lehrer nicht gelesen hat, obwohl er online war. Die Schüler dachten allerdings, er hätte es gesehen, würde aber nichts dazu sagen. Darauf ist ein Schüler zu seinen Eltern gegangen. Am nächsten Tag war natürlich Alarm in der Schule, denn der Lehrer gebe den Schülern so das Gefühl, dass solche Witze in Ordnung wären. Der Lehrer hatte dann ein Problem. Über Facebook gestattet man seinen Freunden oft den weiten Einblick in sein Privatleben. Foto: Christian Beier . INTERVIEW Dieser Lehrer äußert seine Meinung: Er ist nur mit ehemaligen. Nun stellt sich die Frage, ob auch Schüler und Lehrer auf Facebook befreundet sein und mittels Facebook kommunizieren sollten - über Schulisches und eventuell auch über Privates. Das ist inzwischen so umstritten, dass in manchen Bundesländern schon die Interaktion von Lehrern und Schülern via Facebook verboten wurde. cms-image-000048522.jpg (Foto: Renke Brandt) Ich als Schülerin bin.

Herr Becker, wie kann eine sinnvolle Zusammenarbeit von Schülern und Lehrern in sozialen Netzwerken aussehen, und was sind konkrete Tipps für beide Seiten?Egal was man macht, das professionelle Lehrer-Schüler-Verhältnis muss vonseiten des Lehrers aufrechterhalten werden. Bei Facebook ist zum Beispiel wichtig, dass der Lehrer nicht die Profile seine Schüler durchstöbert, wenn er mit ihnen befreundet ist. Für Schüler gilt, dass sie sich eine Liste mit Lehrern anlegen und die Privatsphäreeinstellungen so einrichten, dass der Lehrer nicht alles mitbekommt. Viele der Lehrer meiner ehemaligen Schule sind auf Facebook mit ihren Schülern befreundet. Das finde ich teilweiße zwar etwas lächerlich, weil es den Lehrer entmythisiert und eine wertvolle Distanz schwinden lässt aber im Grunde ist es nicht weiter schlimm

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8 Bilder Die Antwort kommt schnell, als ein Schüler bei Facebook fragt: "Jemand Schubert in der 10. in Chemie gehabt? Bräuchte die 1. KA vom letzten Jahr!" Es dauert nur fünf Minuten, bis eine Schülerin schreibt: "Ja, ich." Sie hat die Klausur bei Lehrer Schubert schon einmal geschrieben und lästert: "Der ist echt dämlich, der macht immer die gleichen Klausuren..." Wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser, um schneller und sicherer zu surfen. Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online.de Browser:Baden-Württembergs Kultusminister Andreas Stoch (SPD) sagt ganz klar: "Freundschaftsanfragen via Facebook oder andere Soziale Medien würde ich als Lehrer konsequent ablehnen." Ein Lehrer könne nicht unbedingt einschätzen, inwieweit sich ein Schüler mit den eigenen Daten im Netz öffnet und was danach mit den Daten passiert.

Passauer Vis Moot Team 2012/13 - Universität Passau

Lehrer-Schnäppchen - Home Facebook

Praktisch ist Facebook übrigens auch, um Kontakt zu ehemaligen Schülern zu halten. Manche Schüler schicken mir bewusst erst nach dem Abitur eine Freundschaftseinladung. Die Absolventen machen bei mir mittlerweile den Großteil meiner Freunde aus dem Schulumfeld aus. Konkret stehen in meiner Freundesliste momentan 35 Schüler - und 85 Ehemalige."Auch du als Schüler genießt viele Vorteile, wenn deine Schule Skolar nutzt. Ein kurzer Ausblick der Funktionen für die Schülerschaft:

Für beide Seiten hat eine solche Freundschaft aber auch viele Nachteile. Lehrer müssen nicht wissen, was ihre Schüler in ihrer Freizeit machen. Und das Gegenteil ist ebenfalls der Fall. Sie können Ihre Accounts nicht mehr so nutzen, wie Sie möchten. Wollen Sie, dass Ihre Schüler wissen, was Ihre Freunde an Ihre Pinnwand schreiben, oder möchten Sie nichts mehr kommentieren dürfen, ohne dass Sie am kommenden Vormittag von Schülern darauf angesprochen werden. Genauso wie Sie gar nicht steuern können, was Ihre Freunde Ihnen schreiben, können Schüler das auch nicht. Sie erzählen Ihren Schülern schließlich auch nur einige wenige Details aus Ihrem Leben – und Ihre Schüler haben dies Recht genauso. Sinnvoll fand ich auch einen zweistündigen Kurs, den wir vor kurzem hatten: Darin wurden uns die Privatssphäreeinstellungen des Netzwerks erklärt. Diese Einstellungen nutze ich schon lange: Ich habe zum Beispiel eingestellt, dass man mein Privatprofil nicht über Google findet." Und auch unter dem erzieherischen Aspekt ist es nicht verkehrt, einen Lehrer unter seinen Freunden zu haben. Peinliche Schülerfotos kommentiere ich manchmal mit: 'Bist du sicher, dass du willst, dass dein Lehrer das sieht?' Danach verschwinden die Bilder meistens ziemlich schnell aus dem Internet. Die Schüler lernen auf diese Weise, sich richtig nach außen darzustellen - oder sich zumindest mit den Privatsphäreeinstellungen von Facebook auseinanderzusetzen. Das machen in letzter Zeit immer mehr Schüler - ein gutes Zeichen.Tabu sollte es für einen Lehrer sein, Freundschaftseinladungen an seine Schüler zu schicken. Sie wären praktisch gezwungen, die Einladung anzunehmen. Anderenfalls müssten sie befürchten, dass ihnen Nachteile entstehen. Allgemein sollte eine Internetfreundschaft nie überschätzt werden. Nur, weil ein Schüler mit mir bei Facebook befreundet ist, ist er im Unterricht nicht plötzlich der beste Freund des Lehrers."

Meine Schüler wissen alle, dass ich ein Privatleben habe. Veröffentliche ich wirklich mal Bilder von der Familie oder von privaten Erlebnissen, interessiert sie das kaum – zumindest haben sie mich noch nie darauf angesprochen oder derartige Postings kommentiert. Wahrscheinlich ist es auch weniger interessant, da ich kein Geheimnis aus meinem Leben mache. "Ich bin bei Facebook mit fünf Lehrern befreundet. Für mich gibt es nichts, was dagegen spricht. Internetfreundschaften mit Lehrern bringen einem doch nur Vorteile. Zum Beispiel kann man seine Lehrer über Facebook rund um die Uhr kontaktieren. Das ist für mich super, weil ich als Schülersprecherin oft nach Schulschluss noch etwas mit ihnen abklären muss. Die Lehrer würden außerdem alle Schüler anrufen und sie fragen, wie es ihnen ergeht, sagt Schulleiterin Vera Reindl. Beim Stoff mache ihre Schule derzeit keine Abstriche, sagt Reindl Lehrer müssen nicht wissen, was ihre Schüler in ihrer Freizeit machen. Und das Gegenteil ist ebenfalls der Fall. Sie können Ihre Accounts nicht mehr so nutzen, wie Sie möchten. Wollen Sie, dass Ihre Schüler wissen, was Ihre Freunde an Ihre Pinnwand schreiben, oder möchten Sie nichts mehr kommentieren dürfen, ohne dass Sie am kommenden Vormittag von Schülern darauf angesprochen werden. Wenn schon Schüler-Lehrer-Kommunikation, dann bitte seriös, findet Schülerin Lia Friedrichs. Für sie heißt das: Gesunde Distanz wahren, sich auf dem Flur oder per Mail austauschen - aber bitte nicht bei Facebook auf Freunde machen. Das wolle doch am Ende eh keiner. Ist mir ja auch klar: An sozialen Netzwerken kommt man nicht mehr.

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Möglichkeiten der Kommunikation mit Ihren Schülern gibt es trotzdem. Sie müssen nicht komplett darauf verzichten. Ganz im Gegenteil – Sie können die Vorteile sogar nutzen. Bieten Sie Ihren Schülern an, im Internet eine Gruppe zu bilden. In diese Gruppe können dann verschiedene Personen eingeladen werden. Alle Personen haben die Möglichkeit, in dieser Gruppe Kommentare zu posten, auf die die anderen Mitglieder der Gruppe antworten können. Hier können dann Klassen oder Kurse das miteinander austauschen, was für diese Klasse oder diesen Kurs relevant ist. Die Verhaftung einer 32-jährigen Lehrerin im Oktober 2014 machte international Schlagzeilen. Sie soll einen Schüler verführt und schließlich sogar Gruppensex mit einer weiteren Lehrerin gehabt. Dürfen Schüler und Lehrer auf Facebook befreundet sein? Diese Frage stellt sich jetzt auch in Sachsen. Grund: Rheinland-Pfalz hat als erstes Bundesland verboten, dass Schüler und Lehrer in dem.

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